Was Sie gegen Haarausfall tun können
- Haarwässer und Shampoos können den Haarausfall nicht
ursächlich behandeln.
- Die Häufigkeit des Haarewaschens und -schneidens hat
keinen Einfluss auf das Haarwachstum.
- Einnahme von Präparaten, z.B. mit Hefe, Vitaminen,
Mineralstoffen oder Aminosäuren.
- Mechanische und chemische Strapazen für das Haar
unterlassen.
Ursachen für Haarausfall
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Ein natürlicher Altersvorgang, der bei
Männern meist im 3. und 4. Lebensjahrzehnt einsetzt und bis
zur Glatze führen kann. Bei Frauen ist der Haarausfall
weniger ausgeprägt und setzt meist im 5. Lebensjahrzehnt
ein. Beginn und Intensität sind erblich bedingt.
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Bei Frauen Verdünnung der Haare durch die
Hormonumstellung, z.B. in den Wechseljahren , nach der
Geburt eines Kindes oder nach dem Absetzen der Antibabypille
. In der Schwangerschaft oder während der Einnahme der
Antibabypille nimmt die Haardichte häufig zu.
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Mechanische Beanspruchung (z.B. streng
abgebundene Haare) oder chemische Belastung (z.B. ständige
Dauerwellen oder Färbungen).
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Einnahme starker Medikamente zur
Krebstherapie (Chemotherapie) oder Bestrahlung.
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Schwere Allgemeinerkrankungen wie
Lebererkrankungen, HIV-Infektion .
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Hormonelle Störungen wie Schilddrüsen-
oder Nebennierenerkrankungen, Diabetes
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Erkrankungen der Kopfhaut.
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Blutarmut.
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Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen
(insbesondere Eisen) und Spurenelementen oder Aminosäuren.
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